nextcloud@home – Das Konzept – Teil 2

nextcloud@home – Das Konzept – Teil 2

Nachdem ich im ersten Teil über meine Erfahrung mit dem Hosten von nextcloud berichtet und meine Entscheidung zum Aufbau eines nextcloud-Servers in meiner eigenen Umgebung angekündigt habe, folgt hier der zweite Teil mit dem Konzept zu meinem nextcloud@home Projekt.

nextcloud@home infrastruktur

Der nextcloud-Server soll über das Internet per SSL (let’s encrypt) erreichbar sein. Da ich keine feste IP-Adresse habe, werde ich die Namensauflösung mit DuckDns realisieren. Dafür werde ich ein Portforwarding in meiner unifi usg eintragen. Der Port 80 und 443 werden auf den ReverseProxy (NGINX Proxy Manager) weitergeleitet. Der ReverseProxy versorgt die Domain automatisch mit einem SSL-Zertifikat und macht aus dem Port 80 zwangsweise den sicheren Zugriff über Port 443. Der ReverseProxy hat noch weitere spannende Eigenschaften, darüber werde ich mehr im Teil über den ReverseProxy schreiben.

Zum Schluss beschreibe ich die Installation von nextcloud. Beide Server, der ReverseProxy als auch der nextcloud-Server laufen auf der Virtualisierung Proxmox die wiederum auf einer NUC Hardware installiert wird.

Im nächsten Teil dieser Projektdokumentation beschreibe ich die Installation und Konfiguration eines Proxmox Servers.

Teil 3: Proxmox VE

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